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  Home » (BUND) Gleichstellung: Einfachere Antragstellung für Förderungen Samstag, 26. Juli 2014   
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(BUND) Gleichstellung: Einfachere Antragstellung für Förderungen
Donnerstag, 10. März 2011

Anträge für kleinere Projekte, die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen angleichen sollen, können nun vereinfacht gestellt werden. Bild: Fotolia.  Die Bundesinitiative zur Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft unterstützt Projekte, die zur Überwindung von Lohnunterschieden von Frauen und Männern in der Wirtschaft beitragen. Seit diesem Monat gibt es jetzt für kleinere Projekte mit einem Volumen von unter 100.000 Euro ein vereinfachtes Verfahren. Die Antragstellung ist kürzer, da von dem zweistufigen Auswahlverfahren zu einem einstufigen Verfahren übergegangen wird. Einreichungsfristen sind nicht mehr zu beachten; Anträge können jederzeit gestellt werden. Die Voraussetzungen für die Förderfähigkeit im Sinne der ESF-Richtlinie zur Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft bleiben gleich. Antragsberechtigt sind juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts, rechtsfähige Personengesellschaften, Bildungsträger, Verbände und Forschungseinrichtungen mit Sitz oder Betriebsstätte in Deutschland. Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die Höhe der Förderung richtet sich nach dem Antragsteller und der Art des Vorhabens und beträgt maximal 80 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtkosten. Der Antragsteller muss mindestens 20 Prozent der Kosten in Form von Eigenmitteln oder als Drittmittel aufbringen. Die nationale Kofinanzierung kann sich aus privaten, öffentlichen und Drittmitteln zusammensetzen.

Das Programm im Einzelnen:

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) im Rahmen der "Initiative zur Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft" Projekte, die zur Überwindung von Lohnunterschieden von Frauen und Männern in der Wirtschaft beitragen. Unterstützt werden Projekte in den folgenden Handlungsfeldern:

  • Innovative Ansätze zur Arbeitszeitgestaltung,
  • Betriebliche Modellprojekte/Maßnahmen, um mehr junge Frauen an MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik), an eine gewerblich-technische oder handwerkliche Ausbildung sowie weitere innovative Zukunftsberufe heranzuführen,
  • Stärkung der Handlungskompetenz betrieblicher Akteure zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen in Unternehmen,
  • Betriebliche Ansätze, die Qualifikationsverluste von Mitarbeiterinnen während einer Familienphase verringern bzw. vermeiden und den schnellen beruflichen Wiedereinstieg unterstützen,
  • Modelle und Maßnahmen betrieblicher Personalpolitik im Umgang mit dem demografischen Wandel und zur Erhöhung des Anteils von älteren weiblichen Beschäftigten und zur Sicherung von Erwerbschancen von Frauen.
  • Ziel ist es, durch spezifische Maßnahmen die Beschäftigungssituation von Frauen in der Wirtschaft zu verbessern.
Voraussetzungen für eine Förderung:
  • Das Projekt muss sich einem Handlungsschwerpunkt der Initiative zuordnen lassen und beschreiben, welcher konkrete Beitrag zur Erreichung der Ziele der Initiative geleistet werden kann.
  • Der Antragsteller muss die fachlich-inhaltliche und administrative Eignung zur Durchführung der Maßnahme nachweisen. Zur Durchführung von Maßnahmen auf betrieblicher Ebene muss das Einvernehmen der Betriebspartner vorliegen.
  • Die Gesamtfinanzierung des Projekts muss sichergestellt sein.
  • Mit dem Vorhaben darf noch nicht begonnen worden sein.
  • Zusätzliche Ausbildungsplätze, reine Lohnkostenzuschüsse und betriebliche Kinderbetreuungsplätze sind von der Förderung ausgeschlossen.
  • Bei berufsabschlussbezogenen Qualifikationen sind die gesetzlichen Fördermöglichkeiten vorrangig in Anspruch zu nehmen.

So kommen Sie weiter:

Förderinteressierte reichen ihren Förderantrag direkt beim Bundesverwaltungsamt (BVA) ein. Das Förderverfahren ist für Projekte mit einem Volumen von mehr als 100.000 Euro zweistufig. In der ersten Stufe sind Projektvorschläge und -skizzen fortlaufend bei der Regiestelle Bundesinitiative zur Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft,  einzureichen. 

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Hier schreibt Martin Buttenmüller,
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